Phishing-Simulation, die sich selbst steuert
Simulierte Angriffe, die zu Branche, Rolle und Unternehmen passen. Auswahl, Versand und Auswertung laufen automatisch ab, die Schwierigkeit wächst mit dem Nutzer. Gelernt wird im Moment des Klicks.
Individuell trainieren. Sicheres Verhalten stärken.
Vollautomatisch. Bis zur Auswertung.
ClickWise übernimmt Auswahl, Planung, Versand und die Erfassung der Reaktionen.
Im Moment des Klicks lernen.
Direktes Feedback zeigt, welche Warnsignale in der E-Mail übersehen wurden.
Passende Angriffe für jedes Team.
Realistische Phishing-Mails, abgestimmt auf Branche, Rolle und Aufgaben.
Fortschritt im Blick.
Das Security Dashboard zeigt, wie sich Klickraten, Meldeverhalten und der Security Score entwickeln.
Passt sich dem Verhalten an.
Schwierigkeit und Häufigkeit entwickeln sich mit dem individuellen Lernfortschritt.
ClickWise Report Button
Melden Sie verdächtige E-Mails einfach direkt in Outlook. Nutzer erhalten positives Feedback bei Simulationen, und tatsächliche Phishing-Mails gehen übersichtlich an Ihre IT.
Wie eine Phishing-Kampagne abläuft
Eine einzelne Simulation ist eine Momentaufnahme. Erst über die Zeit wird sichtbar, wie sich Verhalten und Sicherheitskultur entwickeln, und das ist deutlich aussagekräftiger. Von der Analyse bis zum Nachweis läuft alles über die Plattform, ohne dass für Ihr Team Aufwand entsteht.
- 1
Öffentliche Datenanalyse
ClickWise wertet automatisch aus, was über Ihr Unternehmen öffentlich auffindbar ist: Website, Struktur, Ansprechpartner, Dienstleister. Daraus entstehen die Szenarien. Dieselbe Recherche steht am Anfang eines echten Angriffs.
- 2
Laufendes Training
Die Simulationen laufen dauerhaft weiter, nicht nur für einen einzelnen Durchgang. Wie oft jemand eine E-Mail erhält, richtet sich nach dem Verhalten des Nutzers. Für die Mitarbeitenden gibt es dabei zwei Wege.
Melden
Verdächtige Nachrichten gehen über den Melde-Button direkt aus Outlook an Ihr Sicherheitsteam.
Just-in-Time-Training
Wer auf Link oder Anhang klickt, landet auf einer Seite, die die Warnsignale genau dieser E-Mail erklärt.
- 3
Automatische Auswertung
Klickrate, Melderate und Sicherheitsniveau stehen im Dashboard, pro Person und für das gesamte Unternehmen. Die Dokumentation für NIS2 und ISO 27001 entsteht dabei im Hintergrund.
Jemand klickt. Und dann?
Statt einer Fehlermeldung führt eine Tour durch genau die E-Mail, mit der interagiert wurde. Daran wird sichtbar, welche Warnsignale darin standen und woran sie zu erkennen gewesen wären.
Melden statt klicken
Die Klickrate zeigt, wo noch Lücken bestehen. Die Melderate zeigt, dass das Training wirkt. Damit Melden zur Gewohnheit wird, sitzt der Button direkt in Outlook.
Von
IT-Service <service@it-benachrichtigung.net>
Betreff
Ihr Passwort läuft in 24 Stunden ab
Gefundene Links
Von
M. Berger <m.berger@lieferant-rechnung.co>
Betreff
Offene Rechnung RE-2026-4471
Gefundene Links
Häufige Fragen zu Phishing-Simulationen
Etwas offen geblieben? Wir antworten in der Regel am selben Arbeitstag.
Frage stellenWie bereiten wir unser Team auf Phishing-Simulationen vor?
Erklären Sie, warum Ihr Unternehmen Phishing-Simulationen einsetzt und wie Mitarbeitende verdächtige Nachrichten melden können. Benennen Sie einen Ansprechpartner für Rückfragen. Besprechen Sie vor dem Start, welche Ergebnisse erfasst werden, wer sie sehen darf und wie Sie daraus weitere Schulungen ableiten.
Was ist eine Phishing-Simulation?
Eine Phishing-Simulation ist ein kontrollierter Angriffsversuch auf die eigene Organisation. Mitarbeitende bekommen E-Mails, die echten Angriffen nachempfunden sind. Klicks und Meldungen der Simulation werden automatisch ausgewertet, wodurch der Effekt im Zeitverlauf messbar wird.
Der Unterschied zur einmaligen Schulung liegt im Betrieb über das Jahr. Wer regelmäßig und an praxisnahen Beispielen übt, behält deutlich mehr, als wer einmal im Jahr eine Unterweisung erhält.
Was ist der Unterschied zwischen einem Phishing-Test und einer Phishing-Simulation?
In der Praxis meint beides dasselbe. Ein Phishing-Test wird meist als einmalige Messung verstanden.
Einen ersten Eindruck gibt unser Phishing-Test mit acht Beispiel-Mails.
Eine Phishing-Simulation beschreibt den laufenden Betrieb. Die Szenarien kommen über das Jahr verteilt, werden mit der Zeit anspruchsvoller, und jede Interaktion führt direkt zu einem Lernmoment.
Wie oft bekommen Mitarbeitende eine Simulation?
Das richtet sich nach dem Verhalten des Mitarbeitenden. Wer noch unsicher ist, wird häufiger trainiert als die, die bereits sicher reagieren.
Beim Onboarding sind es drei Simulationen über die ersten 30 Tage.
Was passiert, wenn jemand auf eine Simulation klickt?
Es passiert nichts Schädliches. Der Klick wird erfasst.
Stattdessen öffnet sich eine geführte Tour durch genau die E-Mail, die diese Person bekommen hat. Schritt für Schritt werden die Warnsignale markiert und erklärt.
Wie aufwendig ist die Einrichtung?
Der Teil, den Ihr Team selbst macht, ist das Whitelisting, damit die Simulationen nicht im Spamfilter hängen bleiben. Über das geführte Onboarding dauert es je nach Setup etwa 10 bis 25 Minuten.
Danach prüfen wir die Zustellung und stimmen den Start der ersten Kampagne mit Ihnen ab. Liegt das Whitelisting bei einem externen IT-Dienstleister, hängt der Zeitpunkt an dessen Rückmeldung.
Was enthalten ist
Alles, was Sie für wirksame Phishing-Prävention brauchen, in einer Plattform.
- Szenarien passend zu Branche, Land, Größe und Rolle
- Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen
- Training im Moment des Klicks
- Melde-Button in Outlook, mit Weiterleitung an Ihr Sicherheitsteam
- Klickrate, Melderate und Sicherheitsniveau in einer Übersicht